Was tun, wenn ein Kind verhaltensauffällig ist oder sich beim Lernen schwertut? Die Eltern sind verunsichert, haben Angst vor Ausgrenzung und suchen verständlicherweise nach Antworten. Tests werden gemacht. Und kurzzeitig kann eine Diagnose als Antwort und ein „Nachteilsausgleich“ an der Schule befriedigen. Aber reicht das? Was kommt danach? Kinder sollen doch auch auf’s Leben vorbereitet werden. …

Grundsätzlich gilt zu sagen, Diagnosen wie AD(H)S, Legasthenie, Dyskalkulie ect. sind keine Krankheiten. Aus der EVOPÄD wissen wir – die Wahrnehmung bestimmt unser Verhalten. Bei diesen Personen ist eine andere Wahrnehmungsart vorrangig. Verhaltensauffälligkeiten oder Lernschwierigkeiten sind „nur“ Bewertungskriterien unserer Gesellschaft.

Möchte man etwas ändern, führt aber Üben und „Darüber Reden“ kaum zum Erfolg. Denn oft spielen sich die Blockaden, die dies verursachen, auf der Reflexebene, also im unbewussten Bereich unseres Gehirns ab. Ein Ändern ist dann, auch wenn man wollte, nicht möglich.

In einer Evopäd-Beratungseinheit wird die Blockade aufgespürt und durch individuelle praktische Übungen behoben.

Die evolutionspädagogische Lernberatung bietet effektive Methoden, Verhaltensauffälligkeiten und Lernschwierigkeiten entgegenzuwirken und so die ganze Bandbreite an bewussten Möglichkeiten auszuschöpfen. Der Weg ist individuell und auf die einzelne Person und ihr Erfahrungs- und Entwicklungsgut abgestimmt. Erst wenn alle Entwicklungsstufen im Gleichgewicht sind, ist LERNEN und angemessenes Verhalten möglich.

EVOPÄD lehnt Negativ-Diagnosen wie oben aufgeführt ab. Denn die Wahrnehmung verändert sich mit Wachstum und Lernen und somit auch das Verhalten. Die Diagnosen aber bleiben meist und sind in irgendeinem Dokument fest verankert. EVOPÄD dagegen ist talentorientiert!